Authentische Western-Romane
Der Wilde Westen, mal anders erzählt.
Ungewöhnliche Geschichten aus einer rauen Zeit: Echt, ungeschönt und jenseits der Klischees.

Fiktion trifft Geschichte – und macht Western lebendig
Die Verbindung aus fiktiver Handlung und realen, historischen Ereignissen verleiht einem Western erst die Tiefe, die ihn über das Gewohnte hinaushebt. Für mich ist Schreiben keine Einheitsgröße wie ein Hemd von der Stange. Jeder Stil erfüllt seinen Zweck – er passt zu einer bestimmten Idee, einem bestimmten Ton. Ich liebe es, meine Leser auf eine Reise in die Vergangenheit mitzunehmen – dorthin, wo das Leben noch rau, der Alltag hart und das Überleben keine Selbstverständlichkeit war. Geschichte soll bei mir nicht trocken daherkommen, sondern durch die Augen meiner Figuren spürbar werden – intensiv, glaubhaft, berührend.
Und ich mag es, den Leser oder Hörer zu überraschen. Ihm nicht das zu bieten, was er erwartet – sondern das, was ihn packt. Aus diesem Anspruch heraus entstanden meine Geschichten – mit Spannung, mit Charakteren, die man nicht vergisst, und mit sorgfältig eingebauten historischen Bezügen.
Im Roman „Hinter dem fernen Horizont“ etwa, verschmelzen historische Realität und fiktive Erzählung zu einem stimmigen Ganzen – so, wie ich es mir von einem guten Western wünsche. Die Vielfalt der Western Geschichten inspiriert mich, immer neue Ideen zu entwickeln. «Meine Geschichten sind rau, ehrlich und tief verwurzelt in der wahren Geschichte des Westens. Wer sie liest, reitet ein Stück mit mir.»
Recherche bis ins Detail. Das Jahr 1882 wird bei mir nicht nur Kulisse, sondern lebendige Geschichte – von der Ausrüstung bis zum Zeitgeist.
Echte Charaktere. Erwarte keine perfekten Helden. Meine Figuren haben Ecken, Kanten und eine Vergangenheit, die sie verfolgt.
Charaktere mit Seele. Meine Geschichten handeln von den Narben, die man nicht sieht. Es geht um Ehre, Schuld und den Preis des Überlebens.
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